Schreibtipps
Von Birnen, Nüssen und Vulkaniern ... NEU!
(Anneliese Wipperling, 2008)
Hier geht es um Schreibzirkel und Autorengruppen - und noch viel mehr: Triumphe und Niederlagen, Chancen und Gerechtigkeit, unangemessene Gefühle und den einzig angemessenen Umgang damit.
Es geht darum, was ständige Frustration aus einem Menschen machen kann.
Um Abhängigkeit, Rangordnung und Futterneid ...
Die Missionare sind unter uns NEU!
(Anneliese Wipperling, 2008)
Ein Missionar ist so sehr von der Richtigkeit seiner Ansichten und Werte überzeugt, dass er jederzeit bereit ist, sie seinen Mitmenschen überzustülpen. Jeder Künstler muss sich gegen sie wehren, wenn er seine Eigenständigkeit bewahren will. Doch wie erkennt man die Missionare unter uns - und vor allem: Wie wappnet man sich gegen sie?
Im Dschungel – Verlage, Websites, Foren ...
(Anneliese Wipperling, 2007)
Jeder, der schreibt, möchte irgendwann gelesen werden. Dovch welche Möglichkeiten haben Autoren überhaupt, ihre Texte unters Volk zu bringen? Vom Geldverdienen gar nicht erst zu reden ...
Werkstatt oder Tempel?
(Anneliese Wipperling, 2007)
Früher glaubte man an das Genie und die göttliche Macht der Musen - heute setzt man hauptsächlich auf Tinte und Papier oder Computertastaturen und Speichermedien.
Wenn über Handwerk und Inspiration gestritten wird, kommt dann oft nur ein fettes „oder“ zwischen beiden Wörtern infrage. Doch wie entsteht ein gutes Gedicht, eine gute Geschichte tatsächlich?
Gibt es allgemeingültige Antworten?
Und die Moral von der Geschicht ...
(Anneliese Wipperling, 2007)
Wer Geschichten schreibt, darf deren Wirkung auf den Leser nicht außer acht lassen, sonst macht er sich eventuell schuldig. Der erhobene Zeigefinger und langatmige Diskussionen über ethische Probleme sind jedoch fehl am Platz. Ebenso perfekte Welten, in denen das Böse gar nicht vorkommt ...
Hilfe, Kritik!
(Anneliese Wipperling, 2006)
Kritik ausüben und ertragen ist immer eine heikle Sache. Soll man nun
als Autor darauf hören oder eher nicht? Aber auch der Kritiker steckt
in einer ganz speziellen Klemme ...
Vom richtigen Moment
(Anneliese Wipperling, 2006)
Warum fesseln uns manche Geschichten und andere nicht? Es ist vor allem
wichtig, die Szenen klug auszuwählen, effektvoll zu kombinieren und präzise
zuzuschneiden ...
Dichten wie Goethe und Co.?
(Anneliese Wipperling, 2005)
Goethe, Schiller, Lessing und Co. sind unsere Wurzeln. Doch heutzutage
kann man nicht mehr so schreiben, wie sie. Ein Poet muss sich bis zu einem
gewissen Grade dem Zeitgeist öffnen ...
Mit allen Sinnen
(Anneliese Wipperling, 2005)
Die suggestive Wirkung von Lyrik beruht auf der Melodie der Sprache. Wörter
können die unterschiedlichsten Gefühle und Bilder provozieren
... Doch wie erreicht man das?
Alles nur geklaut?
(Anneliese Wipperling, 2005)
Gibt es heutzutage überhaupt noch originelle Ideen? Oder anders gefragt:
Müssen Geschichten immer originell sein? Manche Motive sind einfach so
alt wie die Menschheit ...
Die Krux mit den Mentoren
(Anneliese Wipperling, 2005)
Wird man schneller erfolgreich, wenn man als Anfänger von einem "Meister"
lernt? Oder findet ein "Dickkopf", der alles allein schaffen möchte, eher
seinen eigenen Stil?
Von Schreibblockaden
und Höhenflügen
(Anneliese Wipperling, 2005)
Du willst Dichter werden ... oder Romane schreiben? Stell dir das nicht
so einfach vor! Zumindest, wenn du nicht nur dich selbst, sondern auch
deine Leser bereichern und glücklich machen willst ...
Die Dämonen der Dichter
(Anneliese Wipperling, 2005)
Auf den ersten Blick scheint es, als hätten Künstler ein tolles Leben
... doch auf einen kreativen Rausch folgt oft der Katzenjammer. Wie kann
man sich als Autor dagegen wappnen?
Die Macht der Symbole
Kein Schriftsteller kommt ohne die mannigfaltige Sprache der Symbole aus.
Sie hat eine andere Logik, als unsere Alltagssprache - und nicht alle
Symbole haben überall die gleiche Bedeutung ...
Die richtige Sprache
(Anneliese Wipperling, 2005)
Exisitiert ein Patentrezept für die "richtige Sprache" in der Literatur?
Zumindest gibt's gewisse Regeln, denen sich auch der kreativste und unkonventionellste
Schreiber nur bei Strafe des Untergangs widersetzt ...
Licht und Schatten
(Anneliese Wipperling, 2005)
Was macht einen Blockbuster zum Blockbuster? Oft ist es die konstruierte
Balance aus Tragik, Action, Liebe und Humor. Destillierte Lustigkeit oder
Traurigkeit kann auf die Dauer nur langweilen ...
Bin ich das etwa?
(Anneliese Wipperling, 2005)
Charaktere in der Literatur sind oft eine Mischung aus dem Autor selbst,
seinen Bekannten und einer gehörigen Portion Fantasie. Aber manchmal
sind sie einfach nur "dort draußen" und warten auf den richtigen Autor
...
Demokraten und Despoten
(Anneliese Wipperling, 2005)
Es gibt mehr als einen erfolgreichen Weg zur guten Geschichte. Das Geheimnis
ist: man muss seine Charaktere sehr gut verstehen, um zu wissen, was man
mit ihren anstellen darf und was nicht ...
Fremde an Bord
(Anneliese Wipperling, 2005)
Es gibt verschiedene Gründe, aus denen fremde Charaktere in deine Geschichte
geraten können. Auf jeden Fall sind sie nicht Geist von deinem Geist -
und das macht das Schreiben oft schwierig ...
Schwere Literatur
(Anneliese Wipperling, 2005)
Es gibt ausgesprochen kluge und sensible Menschen, die schon beim bloßen
Gedanken an "schwere Bücher" Fluchtreflexe zeigen. Sind
sie einfach von schlechten Deutschlehrern traumatisiert? Oder machen es
manche Autoren ihren Lesern tatsächlich unnötig schwer? |