Anneliese WipperlingDie Krux mit den Mentoren
Es gibt Leute, die davon träumen, andere zu vervollkommnen und Leute, die sehnsüchtig darauf warten, dass ein Meister daherkommt, herausfindet, aus was für einem wundervollen Marmor sie sind und aus ihnen eine herrliche Skulptur meißelt ... beide passen hervorragend zusammen. Und dann gibt es noch jene Sturköpfe, die es ganz allein schaffen wollen ... Wie ist das nun mit den Mentoren und ihren Schülern? Ist man schneller erfolgreich, wenn man sich demütig unterwirft? Lohnt sich das überhaupt? Und wie weit kommt man mit Eigensinn? Läuft das nicht am Ende auf die berüchtigte Schublade hinaus?
1. Meisterschüler und Knechte
Bei den alten Meistern war das so: Ein anerkannter Maler nahm viel versprechende junge Leute als Lehrlinge auf und unterwies sie in seinen Künsten. Sie lernten bei ihm das Handwerk von der Pike auf und erleichterten ihm die Arbeit, indem sie die uninteressanteren Partien – etwas die Kleidung oder den Himmel – malten. Sie dienten, bis sie, wenn sie großes Glück hatten, irgendwann ausgelernt hatten und ihrerseits den langweiligen Kram ihren Schülern überhelfen konnten. Bis sie ebenfalls das halbfertige Werk ihrer Malknechte hoheitsvoll begutachten und mit spitzem Pinsel die entscheidenden Akzente setzen durften ... und es natürlich mit ihrem Namen signieren. Ich habe keine Ahnung, ob das bei Barden und Komödianten so ähnlich ablief. Goethes Überarbeitung des Heiderösleins deutet darauf hin, dass es bei Literaten zumindest Anklänge an die Hierarchien der Maler gab. Nun, Maler lernen ihr Handwerk inzwischen an Kunstakademien und für angehende Literaten gibt es Studienfächer wie Publizistik und Germanistik, private Schreibschulen und jede Menge Ratgeber. Sind die Verhältnisse damit besser geworden? Nur teilweise. Die direkte Ausbeutung von Lernenden ist abgeschafft. Professoren können nicht mehr die Entwürfe ihrer Studenten vollenden und als eigene Bilder verkaufen. Und wenn jemand die Ideen seiner Partner und Freunde vermarktet, müssen sich diese das nicht mehr gefallen lassen. Sie sind selbst schuld, wenn sie so etwas zulassen. Allerdings gibt es immer noch Hemmnisse für die Entwicklung der kreativen Individualität ...
2. Die Allmacht des Marktes
Verständlicherweise interessieren sich Verlage hauptsächlich dafür, wie gut sich ein Produkt verkaufen lässt. Wer nun glaubt, dass das freie Fahrt für standardisiertes Mittelmaß bedeutet, hat vermutlich nicht begriffen, wie Märkte funktionieren. Ein so genannter Bestseller muss nämlich einerseits innovativ sein – sonst würde er sich nicht ausreichend vom Einheitsbrei abheben – andererseits darf er aber auch nicht zu kühn sein. Sonst könnte es nämlich passieren, das sich dafür nur eine kleine Gruppe Leser interessiert ... und damit kann der Verlag nicht genug verdienen. Das Ganze hat viel Ähnlichkeit mit der berüchtigten Quadratur des Kreises: aufregend neuartig und dennoch konventionell, ehrlich aber trotzdem angepasst, kritisch jedoch nicht an den Grundfesten der Gesellschaft rüttelnd ... irgendetwas bleibt immer auf der Strecke. Der Spagat zwischen Anspruch und Massenwirksamkeit ist einfach zu schmerzhaft. Im Gegensatz zur Mathematik kann man freilich bei der Bewertung von Kunst – was ohnehin ein schwieriges Pflaster ist – ziemlich leicht schummeln. Mithilfe der Medien lässt sich ein eher mittelmäßiges Werk sehr leicht zum Geniestreich aufblasen. Wenn nur die Werbetrommel heftig genug gerührt wird und man sogar ein paar einflussreiche Kritiker oder Autoren zu begeisterten Meinungsäußerungen veranlassen kann, steht dem Siegeszug des neuen Bestsellers erst einmal nichts im Wege. Sehr viele Menschen trauen sich nämlich nicht, zu sagen, dass der Kaiser eigentlich nackt ist. Wenn alle in den höchsten Tönen von einem Buch schwärmen, ist es äußerst heikel, gegen den Strom zu schwimmen. Das erfordert viel geistigen Mut und großes Selbstbewusstsein ... ganz abgesehen davon, dass begeisterte Fans auf Kritik ziemlich rabiat reagieren können. Manche Bücher, Serien oder Filme sind eben Heiligtümer, an denen kein anständiger Mensch mit frecher Zunge herumkrittelt. Die Frage ist, wie man mit diesem ekligen Kommerz umgehen kann. Soll man irgendeinem einflussreichen Menschen in den Hintern kriechen und genau das absondern, was ihm gefällt? Vielleicht ... vielleicht aber auch nicht. Es könnte nämlich sein, dass man statt Erfolg schnöde Verachtung erntet. Im Prinzip landet man nämlich nur bei einer neuen Variante der Quadratur des Kreises: Selbstbewusstsein ja ... aber bitte auch eine gewisse Demut, die Annäherung an einen anderen Menschen aus rein pragmatischen Gründen ... was aber nach wahrer Wertschätzung und echter Zuneigung aussehen sollte ... brrrr. Ich war noch nie gut im Umgang mit Leuten, die Macht über mich haben. Selbst meiner Chefin kann ich meine Sympathie erst offen zeigen, seit ich im Vorruhestand und sie eben nicht mehr meine Vorgesetzte ist. Wer so einen „unpraktischen" Charakter hat, ist von vorn herein im Nachteil. Zum Glück gibt es inzwischen das Internet, wo man publizieren kann, ohne an einflussreichen Autoritäten, Managern und Kritikern vorbei zu müssen ... und Verlage wie „Books On Demand", wo auch die Sturköpfe mit vertretbarem finanziellem Aufwand publizieren können. Die Kehrseite ist zwar, dass die Protagonisten der etablierten Printmedien alles, was sich dort tummelt, ganz souverän ignorieren, aber wer weiß, wie man in zwanzig oder hundert Jahren darüber denken wird ... Vielleicht entsteht dort gerade die freieste und sozialste Kultur unserer Zeit ... eine Kultur, die vom Kommerz und den Mächtigen unabhängig und auch den Vielen mit den kleinen Geldbeuteln zugänglich ist. Natürlich muss man hier die Spreu vom Weizen sondern ... aber wo muss man das nicht?
3. Hase und Igel
Jeder kennt das Märchen von Hase und Igel: Der Hase kann noch so schnell rennen. Jedes Mal, wenn er sich dem Ziel nähert, steht dort schon jemand und sagt zu ihm hämisch grinsend: „Ich bin schon hier.“ Wer versucht, sich der Futterkrippe – einer Möglichkeit kommerziell zu veröffentlichen – zu nähern, stößt unweigerlich auf eine Ansammlung behäbiger und dennoch äußerst wehrhafter Figuren, die alle Zugänge besetzt halten. „Das ist doch nur vages Gelaber!“ erklären sie genüsslich. „Das ist zu kurz, zu lang, zu gefühlvoll, zu gefühllos, zu unliterarisch, zu technokratisch, zu banal, zu abgehoben ...“ Irgendwann merkt man, dass die Igel immer schlagkräftige Argumente finden, um Fressfeinde abzuwehren ... und dass sie selbst keineswegs so makellos schreiben, wie sie das von dreisten Newcomern verlangen. Mich hat schon immer geärgert, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird ... obwohl ich weiß, dass das zu den verbreitetsten Praktiken der Menschheit gehört. Wieso dürfen die einen, was den anderen strikt verboten ist? Ich habe längst aufgegeben, ein System in dem Geschrei der Igel zu suchen. Ich weiß inzwischen, dass diese kleinen cleveren Kerlchen nur ihre eigene Art ans Futter lassen ... Merkwürdigerweise findet man Igel auf allen Ebenen: im Fandom irgendwelcher Serien, unter Heimatdichtern ... im etablierten Literaturbetrieb. Immer sind da Leute, die ganz genau wissen, wie eine gute Geschichte aussehen soll ... nämlich wie eine echte Igelstory. Individualisten haben es immer und überall schwer. Ihnen fehlt der richtige Stallgeruch. Sogar die Theoretiker wenden sich zumeist gegen sie, weil sie die etablierten Muster nicht bedienen. Im besten Falle werden sie posthum bekannt. Trotzdem warne ich kreative Geister davor, sich den Igeln zu unterwerfen und sich der allgemeinen Igelei anzuschließen. Es ist ein allzu miefiges, kleines Leben, was dort auf sie wartet und Schreiben soll doch den Horizont erweitern und Spaß machen.
4. Selbst ernannte Zuchtmeister
Was unterscheidet den Literaturpapst vom Leiter eines Schreibzirkels? Nicht viel, denn beide haben per Definition recht. Ich weiß nicht, woher diese Leute den Mut und das grandiose Selbstbewusstsein nehmen, unbekümmert ihr hässliches kleines Henkerbeilchen zu schwingen ... die Tatsache, dass sie mehr oder weniger erfolgreiche Igel sind? Igel, denen es gelungen ist, eine Machtposition zu ergattern ... Ich habe in den Büchern meines Zirkelleiters aus DDR-Zeiten viele jener Macken wiedergefunden, die er uns – seinen Schutzbefohlenen – mit vor Empörung rot angelaufenem Kopf vor versammelter Mannschaft angekreidet hat. Was war das nun? Die partielle Blindheit, die den Splitter in seines Nächsten Auge anprangert und den Balken im eigen nicht einmal bemerkt? Die schnodderige Arroganz des Mächtigen? Igelige Dumpfheit? Oder gar eine höchst komplizierte Variante von Selbsthass? Ich habe das nie herausgefunden, weil ich lieber gegangen bin, als mich mit diesem abartigen Rätsel länger herumzuschlagen. Ja, es ist ein gewisses Misstrauen gegenüber dem gnadenlosen Hackebeilchen angebracht. Warum wedelt der selbst ernannte Scharfrichter eigentlich so heftig damit herum? Tut er es aus Liebe zur reinen Perfektion ... obwohl er auch nicht in der Lage wäre, sie hervorzubringen? Das wäre ja ein echt ehrenhaftes Motiv! Allerdings vermisse ich in diesem Zusammenhang regelmäßig folgende Aussage: „Tut mir Leid. Ich weiß ja, dass Vollkommenheit ein unerreichbares Ideal ist und ich haue auch nur im Dienst der Musen auf eure Sachen ein ... und übrigens kasteie ich mich jeden Abend selbst, weil ich auch öfter mal Müll zusammenschmiere.“ Okay, so etwas sagt man schon aus rein geschäftlichen Gründen nicht laut. Mir würde es ja schon genügen, ab und zu ein paar Selbstzweifel in den Reihen der Richterfraktion zu entdecken. Produktive gute Autoren stehen leider nur im Ausnahmefall als Mentoren zur Verfügung ... vielleicht für ihre eigen Kinder, einen nahen Verwandten oder einen sehr guten Freund. Sie haben keine Zeit dafür, weil sie ihren Ideen hinterherrennen müssen ... weil der Springquell ihrer Fantasie so mächtig sprudelt, dass allzu viel Wertvolles verloren ginge, wenn sie nicht äußerst geizig mit ihrer Zeit wären. Jedenfalls hat sich die geniale Kinderbuchautorin Cornelia Funke einmal in dieser Richtung geäußert. Klar, wer auf einem heißen Verfolgungsritt ist, muss die Zügel straff halten damit ihm das Pferd nicht durchgeht ... oder ihn abwirft, sich heimlich in die Steppe verzieht und dort gemütlich zu grasen beginnt. Ganz offensichtlich gibt es für angehende Autoren fast nur Ratschläge von anderen Anfängern, mäßig erfolgreichen Schreibern, gelehrten Experten, die selbst keine Autoren sind ... und den üblichen Stallmist der Igelpopulation. Daraus folgt, dass man prinzipiell keinen Ratschlag ungeprüft übernehmen sollte ...
5. Mentoren in Buchdeckeln
Mentoren in Buchdeckeln haben gegenüber solchen aus Fleisch und Blut viele Vorteile. Der Allerwichtigste ist: Man kann die kompetentesten und kreativsten Autoren aus aller Welt zurate ziehen ... und das, ohne ihnen die Zeit zu stehlen oder mit irgendwelchen Verrenkungen ihre Aufmerksamkeit erregen zu müssen. Außerdem entfällt bei wahren Meistern jene peinliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ... es sei denn, man liest, was sie über das Schreiben an sich geäußert haben. Es kann nämlich ziemlich schwierig sein, die eigene Funktionsweise herauszufinden ... und manche basteln sich da die merkwürdigsten Legenden zusammen. Viel interessanter ist es, ein Meisterwerk genau zu analysieren, herauszufinden, warum es so gut funktioniert. Ein praktisches Beispiel ist oft lehrreicher als so manche hoch wissenschaftliche Abhandlung ... das gilt übrigens für gute und für schlechte Literatur. Allerdings sollte man sich mit Letzterer erst auseinander setzen, wenn die eigene Künstlerpersönlichkeit schon ein wenig gefestigt ist. Sonst kann es leicht passieren, dass man auf den falschen Weg gerät ... Es ist ganz natürlich, anfangs Autoren, die man liebt und verehrt nachzueifern. Auch wenn dabei erst einmal eher unfreie Geschichten oder Gedichte entstehen, die denen des Meisters sehr ähneln. Aber einem wahren Dichter genügt das irgendwann nicht mehr ... dann hat er alles ausprobiert, was das jeweilige Vorbild zu bieten hat und wird den alten Lehrmeister zwar weiter schätzen und gern lesen, ihn aber nicht mehr kopieren. Manchmal ist es dann Zeit für einen neuen Mentor zwischen Buchdeckeln ... Falls sich jedoch die Stimmen des eigenen Unterbewusstseins machtvoll zu Wort melden, falls eine Riege geheimnisvoller Fremder dreist vor der Tür herumlungert und lauthals Einlass begehrt ... ja, dann ist der Punkt erreicht, wo kein Vorbild mehr weiterhelfen kann. Dann braucht man vor allem den Mut, auf die eigenen Schwingen zu vertrauen ... hoch und weit über den Igeln zu fliegen.
6. Vom Reiz der freien Suche
Bei den Brüdern Strugatzki gibt es in der kommunistischen Welt des Mittags die Institution der freien Suche. Abenteuerlustige junge Leute besorgen sich ein kleines Raumschiff, nehmen eine Sternenkarte zur Hand und suchen sich einen unerforschten Planeten aus. Sie tippen mit dem Finger auf das winzige helle Pünktchen und dann fliegen sie einfach los ... schauen mit eigenen Augen nach, was es dort gibt. Natürlich ist die freie Suche sehr gefährlich und die Weltregierung hat sie irgendwann verboten, weil es zu viele Opfer gab ... Als junger Schriftsteller sollte man sich auch ab und zu auf so eine freie Suche begeben: Zum Beispiel sich eine Epoche oder einen Kontinent aussuchen und die wichtigsten Autoren lesen, einen fremdartigen Meilenstein der Menschheitskultur unter die Lupe nehmen ... die Lieder der Eskimo zum Beispiel, das wichtigste Heldenepos eines winzigen mittelasiatischen Volkes oder das Hauptwerk des nagelneuen nigerianischen Nobelpreisträgers, von dem man noch nie etwas gehört hat. Man kann auch eigene Fantasiewelten schaffen, in ihnen umherwandern und ihre Gesetze erforschen. Manchmal findet man auf diese Weise sogar einen neuen fremdartigen Ratgeber ... Die Hauptsache ist, dass man seine gewohnten Trampelpfade verlässt und sich ohne Vorurteile dem unendlich Fremden hingibt. Die freie Suche ist nicht nur sehr inspirierend sondern auch hilfreich gegen die Machenschaften der Igel. Die simple Tatsache, dass es ganze Universen gibt, über die sie keine Macht haben – deren Existenz sie nicht einmal ahnen – lässt die ehrenwerten Platzhalter merklich schrumpfen. Endlich kann man den befreienden kritischen und gründlichen Blick wagen ... und auf einmal ist das ganze Gegrummel der Möchtegernautoritäten nicht mehr wichtig. Lass die Igel ruhig weiter schniefen! Du hast inzwischen mit chinesischen Drachen und intelligenten Kristallen fremder Planeten debattiert ... also kannst du den Tierchen großmütig ihr winziges Biotop gönnen. Du möchtest dort sowieso nicht mehr wohnen.
7. Nun flieg doch endlich!
„Und wie ist das nun mit dem Erfolg? Ich weiß immer noch nicht, wie ich es anstellen soll ...“ Tja, Freunde, für dieses Problem habe ich auch keine Lösung. Du bist ein Vogel, also musst du deiner Natur folgen und dich in die Lüfte erheben ... egal, ob jemand deine Kunststücke bestaunt oder ob du deine Loopings über einer unbewohnten Wüste drehen musst. Außerdem: Was ist eigentlich Erfolg? Momentaner Ruhm, an den sich zwanzig Jahre später niemand mehr erinnert? Reichlich Tantiemen für Werke, die so angepasst sind, dass sie einem im Grunde nur peinlich sein können? Die einträgliche Mitgliedschaft in einer höher gestellten Gesellschaft von Igeln? Nein, Erfolg ist, wenn deine eigene Welt zum Leben erwacht, wächst und sich weiter entwickelt. Nur das zählt wirklich ... und falls ein anderer wagemutiger Entdecker dich bei seiner freien Suche findet und dir eine Weile willig zuhört. Flieg endlich los! Lass die Mentoren und die Igel hinter dir und folge deiner Natur. Glaub mir, dort oben kann dir niemand etwas anhaben.
Fazit:
Vorbilder sind wichtig ... aber man darf nicht allen trauen. Die Strategen des Marktes, die Hüter der Futterkrippen und die Zuchtmeister aus Leidenschaft ... alle verlangen von einem Neuling erst einmal Unterwerfung. Gute Bücher – Mentoren in Pappdeckeln – sind da verlässlicher. Erstens kann man sich Autoren nähern, die nie Zeit für ein Gespräch mit dir hätten ... und andererseits wissen sie nicht, dass sie deine Mentoren sind. Sie haben kein Interesse daran, dich klein zu halten oder nach ihren Vorstellungen zu verbiegen. Vergiss die freie Suche nicht! Es gibt keine bessere Möglichkeit, das Fliegen zu erlernen ... denn du bist ein Vogel und kannst nur dann glücklich sein, wenn du es wagst, deiner wahren Bestimmung zu folgen.
© 2005 by Anneliese Wipperling
drucken zurück
|